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Nurse Jackie und ihre Krankenhaus-Crew: Das Who-is-Who aus dem kranken Haus

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Eingefleischte Serienfans freuen sich schon lange darauf: Ab dem 30. September gibt es endlich die erste Staffel von “Nurse Jackie” auf DVD im Handel und als Download. Als kleine Vorbereitung für all jene, die noch nicht so genau wissen, welche Perle der schwarzhumorigen Krankenhaus-Comedy sie dann erwartet, lohnt ein Blick auf die wichtigsten Figuren des Ensembles. Allen voran die Titel-Heldin:

Jackie Peyton (Edie Falco)

Nurse Jackie ist – wie der Name ja schon sagt – der Dreh- und Angelpunkt der Serie. Witzig und bissig, mitfühlend und rücksichtslos schlägt sie sich durch den Krankenschwesternalltag. Die harte Arbeit in der Notaufnahme versüßt sie sich mit 12-Uhr-mittags-Sex und hochdosiertem Schmerzmittelpulver im Morgenkaffee. Ganz ehrlich: man muss sie einfach lieben!

Jackie in einem Wort: Omnipräsent

O-Ton Jackie: „Oxicodon sollte nie zerstoßen, zerbrochen oder gekaut werden. Es sei denn man möchte, dass es bei einem einschlägt wie der Blitz. Was nur ein Problem ist, wenn man Angst vor Blitzen hat. Hab ich aber nicht.“

Dr. Eleanor O’Hara (Eve Best)

Sie ist Jackie’s unmittelbare Vorgesetzte – aber vor allem ihre beste Freundin und Vertraute, und weiß als Einzige von Jackies doppelten Liebesleben zwischen Ehemann und Medikamentenlieferanten. Eleanor gibt sich gern böse und hält die Schwesternschülerin zum Narren. Außerdem liebt sie Extravaganzen wie gutes Essen und teure Kleider.

Eleanor in einem Wort: Diva

O-Ton Eleanor: „Verfluchte Manolo Blahniks [Designerschuhe]! Tun höllisch weh, machen aber fantastische Beine.“

Zoey Barkow (Merrit Wever)

Die gute Seele der Notaufnahme: Schwesternschülerin Zoey begleitet Jackie’s Alltag und ist ganz erpicht darauf, endlich Menschen helfen zu dürfen. Gern hätte sie es, dass alle glücklich sind und sie lieb gewinnen. Dafür bringt sie schon mal selbstgebackene Muffins mit auf die Station. Wegen ihrer blauäugigen, überschwänglichen Art wird sie vom übrigen Krankenhauspersonal etwas belächelt.

Zoey in einem Wort: Nesthäkchen

O-Ton Zoey: „Sie sind alle so gut in dem, was sie tun! Und die Ärzte…oh mein Gott, das sind Heiler! Es ist hier unheimlich toll.“

Eddie Walzer (Paul Schulze)

Er kann Jackie’s Bedürfnisse gleich in doppelter Weise befriedigen: als Liebhaber beim Pausenquickie und Medikamentenwart, der sie mit ihren unverzichtbaren Arznei- und Drogenmitteln versorgen kann. Eddie ist der Nette-Junge-von-nebenan-Typ. Gerade deswegen hat er es ganz und gar nicht verdient, dass ihm Jackie gewisse Dinge – wie einen Ehemann und zwei Kinder – völlig vorenthält.

Eddie in einem Wort: Kumpel

O-Ton Eddie: „Tut dein Rücken noch weh? […]Na komm, ich weiß, was du brauchst.“

Kevin Peyton (Dominic Fumusa)

Zu schön um wahr zu sein: Kevin ist Jackie’s gutaussehender, treusorgender Ehemann und Vater ihrer beiden Töchter. Er ist Inhaber einer kleinen Bar, vernachlässigt darüber aber nicht seine Familie. Eigentlich sollten bei ihm keine Wünsche offen bleiben. Doch er hat – genau wie Eddie –keinen blassen Schimmer von Jackie’s Drogenkonsum – geschweige denn ihrer Affäre.

Kevin in einem Wort: Solide

O-Ton Kevin: „Hey Babe, ich hab Pfannkuchen gemacht. Ist das super, oder was?“

Gloria Akalitus (Anna Deavere Smith)

Sie ist eine Chefin der alten Schule: Als Leiterin der Notaufnahme weiß Gloria über alles Bescheid, was auf ihrer Station so passiert. Resolut bis herrisch gibt sie Anweisungen aus, die alle tunlichst befolgen. Das zumindest denkt sie. Und bekommt gar nicht mit, dass Krankenschwester Jackie ihre ganz eigene Arbeitsmoral entwickelt hat.

Gloria in einem Wort: Entschlossen

O-Ton Gloria: „Mir bleibt nichts anderes übrig: Ich muss eine interne Untersuchung einleiten.“

Dr. Fitch Cooper (Peter Facinelli)

Dr. Fitch Cooper oder „Coop“, wie er sich lieber nennen lässt, ist der schicke, neue Vorzeigedoktor des Krankenhauses. Er kann sich schon mal in Begeisterung reden über eine neue maschinelle Medizinausgabe oder im Affekt Jackie’s Brust betatschen. Wegen dieser sorglos-ungezwungenen Art muss er dem übrigen Krankenhauspersonal erstmal beweisen, dass er auch ein echt guter Arzt ist.

Coop in einem Wort: Beschwingt

O-Ton Dr. Cooper: „Ich reagiere mit unangemessener sexueller Berührung, wenn ich nervös werde, ist wie… ist wie Torret. […] Ehrlich Jackie, das… das ist total unabsichtlich, ich… ich… ich find Sie überhaupt nicht attraktiv!“

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