Starportrait: Angelina Jolie
Angelina Jolie wurde bereits mit einem Oscar und drei Golden Globes ausgezeichnet; sie gehört zu den talentiertesten Hauptdarstellerinnen in Hollywood. Unter ihren neueren Spielfilmen sind Robert Zemeckis’ “Die Legende von Beowulf” und Michael Winterbottoms von der Kritik gefeierter “Ein mutiger Weg”, die dramatische, auf einer wahren Begebenheit basierende Geschichte von Marianne und Daniel Pearl. Angelina Jolies Darstellung in diesem Film brachte ihr Nominierungen für den Golden Globe, den SAG, den Preis der Broadcast Film Critics und den Independent Spirit Award ein.
Vor kurzem war sich auch in Clint Eastwoods “The Exchange” zu sehen und hat außerdem ihre Stimme der Figur der Tigerin an der Seite von Jack Black in “Kung Fu Panda” (DreamWorks) geliehen. Zu ihren neuen Filmen gehört auch die mit Spannung erwartete Adaption von Ayn Rands Roman “Atlas Shrugged”. Außerdem war Angelina Jolie u.a. in folgenden Spielfilmen zu sehen: “Der gute Hirte” an der Seite von Matt Damon unter der Regie von Robert De Niro, “Mr. & Mrs. Smith” neben Brad Pitt, “Alexander” von Oliver Stone mit Colin Farrell und Anthony Hopkins sowie “Sky Captain and the World of Tomorrow” mit Jude Law und Gwyneth Paltrow.
Ihre Stimme war auch im Animationsfilm “Große Haie – Kleine Fische” unter der Regie der Schöpfer von “Shrek” zu hören, neben weiteren Stars wie Will Smith, Robert De Niro und Jack Black. Sie war außerdem im Thriller “Taking Lives – Für dein Leben würde er töten” an der Seite von Ethan Hawke zu sehen, war die Titelheldin der “Lara Croft”-Filme – 2001 in “Lara Croft: Tomb Raider“, 2003 dann in “Lara Croft Tomb Raider: Die Wiege des Lebens” – und spielte im provokativen Drama “Jenseits aller Grenzen” die Mitarbeiterin einer UN-Hilfsorganisation. 2001 stand sie für “Orignal Sin” an der Seite von Antonio Banderas unter der Regie von Michael Cristofer, dem Autor und Regisseur von “Gia”, vor der Kamera.
Im Jahr davor spielte Angelina Jolie neben Nicolas Cage und Robert Duvall als Autodiebe im Erfolgsfilm “Nur noch 60 Sekunden”, einer Produktion von Jerry Bruckheimer, sowie in der romantischen Komödie “Leben oder so ähnlich”. Ihre Darstellung als Psychiatrie-Patientin in “Durchgeknallt” brachte ihr den Oscar ein, zusätzlich den dritten Golden Globe, den Broadcast Film Critics Award, den ShoWest Supporting Actress of the Year Award sowie einen SAG als Beste Nebendarstellerin ein. Dieser Film basiert auf der wahren Geschichte von Susanna Kaysen und wurde mit Winona Ryder unter der Regie von James Mangold verfilmt.
Davor war sie als Polizeianfängerin an der Seite des von Denzel Washington gespielten Veteranen im Krimi “Der Knochenjäger” von Phillip Noyce zu sehen, außerdem in Mike Newells “Turbulenzen – und andere Katastrophen” mit Billy Bob Thornton und John Cusack. “Leben und lieben in L.A.” brachte ihr in der Kategorie Breakthrough Performance einen Preis des National Board of Review ein; dieses Charakter-Drama unter der Regie von Willard Carroll wartete mit einer hochkarätigen Besetzung auf, darunter Sean Connery, Gena Rowlands, Madeleine Stowe, Ellen Burstyn, Gillian Anderson und Dennis Quaid. Für den HBO-Film “Gia” wurde Angelina Jolie von der Kritik begeistert gefeiert und für ihr Porträt des Supermodels Gia Carangi, das an AIDS verstarb, mit Nominierungen zum Golden Globe, SAG und Emmy bedacht.
Auch für ihre Darstellung im TV-Epos als Cornelia, der Ehefrau des umstrittenen Gouverneurs von Alabama, “George Wallace” – an der Seite von Gary Sinise unter der Regie von John Frankenheimer -, bekam Angelina Jolie eine Emmy Nominierung, außerdem ihren ersten Golden Globe sowie eine CableACE-Nominierung. Neben David Duchovny und Timothy Hutton stand sie für Regisseur Andy Wilson in “Playing God” vor der Kamera, davor für die vierstündige Hallmark-Miniserie “True Women” unter der Regie von Karen Arthur, basierend auf Janice Woods Windles Romanbestseller, sowie in Annette Haywood-Carters “Foxfire” und Iain Softleys “Hackers – Im Netz des FBI”.
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