Starportrait: Robert Downey Jr.
Robert Downey Jr. hat sich zu einem der angesehensten Schauspieler Hollywoods entwickelt. Zuletzt war er neben Terrence Howard, Jeff Bridges, Shaun Toub und Gwyneth Paltrow in der Titelrolle von “Iron Man” zu sehen. Ende des Jahres kommt Joe Wrights Drama “The Soloist” in die Kinos, in dem er an der Seite von Jamie Foxx und Catherine Keener die Hauptrolle spielt. Für seine Rolle in “Chaplin”, (1992) wurde er für den Academy Award® nominiert und gewann den BAFTA (British Academy Award) als “Bester Schauspieler”.
Zu Downeys jüngsten Filmen zählen “Charlie Bartlett”, David Finchers “Zodiac – Die Spur des Killers” mit Jake Gyllenhaal und Mark Ruffalo, Richard Linklaters “A Scanner Darkly – Der dunkle Schirm” mit Keanu Reeves, Winona Ryder und Woody Harrelson sowie “Fell – Ein imaginäres Porträt von Diane Arbus” an der Seite von Nicole Kidman, der an das Leben der berühmten Fotografin Diane Arbus angelehnt ist. 2005 war Downey in George Clooneys Academy Award® nominierten Film “Good Night, and Good Luck” und neben Val Kilmer in Shane Blacks Actionkomödie “Kiss, Kiss, Bang, Bang” zu sehen.
2003 spielte Robert Downey Jr. in zwei sehr unterschiedlichen Filmen mit: “The Singing Detective”, einem Remake der populären BBC-Hitserie, in dem Downey neben Adrien Brody, Katie Holmes und Robin Wright-Penn sang und tanzte, und “Gothika” mit Halle Berry und Penelope Cruz. Sein Primetime-TV-Debüt gab er 2001 in der Fox-TV-Serie “Ally McBeal” als Anwalt Larry Paul. Dafür erhielt er einen Golden Globe (Best Performance by an Actor in a Supporting Role in a Series, Miniseries or Motion Picture Made for Television), einen Screen Actors Guild Award (Outstanding Performance by a Male in a Comedy Series) und eine Emmy-Nominierung (Outstanding Supporting Actor in a Comedy Series).
2000 spielte Downey neben Michael Douglas und Tobey Maguire in Curtis Hansons “Wonder Boys” einen bisexuellen Literaturagenten und hatte einen Auftritt neben Steve Martin und Eddie Murphy in dem Komödienhit “Bowfingers große Nummer”. 1999 konnte man ihn neben Ben Stiller, Elijah Wood, Gaby Hoffman, Brooke Shields und Claudia Schiffer in James Tobacks “Black and White” sehen. Im selben Jahr spielte Downey außerdem den Schurken gegenüber von Annette Bening und Aidan Quinn in Neil Jordans “In Dreams – Jenseits der Träume”.
1998 war Downey neben Tommy Lee Jones und Wesley Snipes in “Auf der Jagd” von Stuart Baird zu sehen sowie in James Tobacks hoch gelobtem Drama “Ein Mann für Zwei” mit Heather Graham und Natasha Gregson Wagner. 1997 spielte Downey sowohl in Robert Altmans “Gingerbread Man – Eine nächtliche Affäre” mit Kenneth Branagh, Daryl Hannah und Embeth Davidtz, als auch in Mike Figgis’ “One Night Stand” mit Wesley Snipes und Nastassja Kinski in den Hauptrollen.
Zu seinen weiteren Filmen zählen “Restoration – Zeit der Sinnlichkeit”, “Richard III.”, “Natural Born Killers” , “Short Cuts”, “Lieblingsfeinde – Eine Seifenoper”, “Air America“, “Ein himmlischer Liebhaber”, “Das dreckige Spiel”, “Johnny Be Good”, “Unter Null”, “Jack, der Aufreißer”, “Mach’s nochmal, Dad”, “L.I.S.A. – Der helle Wahnsinn”, “Moving In – Eine fast intakte Familie” sowie sein Kinodebüt “Pound”, das sein Vater Robert Downey Sr. inszenierte. Im November 2004 veröffentlichte Robert Downey Jr. außerdem sein Debütalbum The Futurist.
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