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The Thing

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The Thing USA/KAN 2011 – Überleben ist alles. Im ewigen Eis der Antarktis lauert etwas, das es auf die gesamte Menschheit abgesehen hat – einen Menschen nach dem anderen. Erweckt aus dem „Winterschlaf“ beginnt ein außerirdischer Organismus sein blutiges Handwerk und kehrt in der Vorgeschichte zu John Carpenters bahnbrechendem Horrorthriller „Das Ding aus einer anderen Welt“ auf die Leinwand zurück.

Die Paläontologin Kate Lloyd (Mary Elizabeth Winstead, Stirb langsam 4.0) bekommt die Chance ihres Lebens und darf sich einem norwegischen Forscherteam anschließen, das am Süd­pol über ein Alien-Raumschiff gestolpert ist. Im Wrack entdeckt sie ein Wesen, das schon vor einer Ewigkeit beim Absturz ums Leben gekommen zu sein scheint. Die wahre Gefahr schläft aber nur und wird durch ein simples Experiment geweckt. Gemeinsam mit dem Crew-Piloten Carter (Joel Edgerton, King Arthur) muss sie versuchen, den hochentwickelten Parasiten zu stoppen, der jede Lebensform nachahmen kann, die er berührt. Abgeschnitten von der Außenwelt, umgeben von gnadenloser Kälte, traut keiner mehr dem anderen – und die Todesangst breitet sich mindestens genauso gefährlich aus wie der kaltblütige Killer aus dem All…

Pure Suspense, schleichender Horror und packende Action in einem unbeirrbaren „Jeder-könnte-der-Mörder-sein”- Thriller, bei dem es um nichts Geringeres als das nackte Überleben geht. The Thing ist zurück.

Weitere Informationen zu John Carpenter’s „The Thing“ (1982)

John Carpenter’s „The Thing“ (Das Ding aus einer anderen Welt) floppte an der Kinokasse. Ein Grund dafür waren wohl vor allem die harten Splatterelementen (für die Maskeneffekte war Rob Bottin verantwortlich), die zum Zeitpunkt des Kinostarts nicht mehr angesagt waren. Auch der Kinostart von „E. T. – Der Außerirdische“ trug seinen Teil dazu bei. Dieser Film zeigte einen friedlichen und freundlichen Außerirdischen, was dem damaligen Zeitgeist näher kam. Des Weiteren erhielt der Film negative Kritiken wegen der expliziten Gewaltdarstellungen. Carpenter selbst bezeichnete den Film in späteren Interviews als einen seiner Favoriten: „Das ist mein Lieblingsfilm, da habe ich Horror gezeigt.“

The Thing genießt bis heute große Anerkennung bei Horrorfilm-Fans. Bemerkenswert ist, dass der Film – genau wie John Carpenters „Dark Star“ – ganz ohne weibliche Schauspieler auskommt. Die einzige Frau in dem Film ist die Stimme eines Computers, welche von John Carpenter’s damaliger Ehefrau Adrienne Barbeau gesprochen wurde.

Kinostart: 17.11.2011

The Thing Trailer

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3 Comments

  1. Lenni
    Oktober 20, 2011 at 10:27 am — Antworten

    Oh, das klingt gut. Der perfekte Film für den Winter würde ich meinen. 😉

  2. […] Thing: Wissenswertes über Arktis und Antarktis Publiziert am 29 Oktober, 2011 von Marc […]

  3. […] antarktische Tiefkühltruhe gestürzte Objekte existieren nicht nur auf der Kinoleinwand (wie in The Thing – ab 17. November im Kino), sondern auch in der Realität: Meteoriten scheint der eisige […]

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