Tipps gegen arktische Kälte

Während sich der Winter hierzulande mit etwas Verspätung doch noch blicken lässt, sind Temperaturen im zweistelligen Minusbereich am Schauplatz des neuen Abenteuerfilms “Der Ruf der Wale” (ab 16. Februar im Kino) der ganzjährige Normalfall. Für einen Aufenthalt im äußersten Norden Alaskas sollte man sich also gut vorbereiten. Die dazu passenden Tipps gegen arktische Kälte kann man momentan zudem ja aber auch vor der heimischen Haustür ganz gut gebrauchen.

Sport frei!
Wer friert, sollte sich bewegen! Denn durch Muskelarbeit wird vom Körper Wärme freigesetzt. Dabei muss es nicht immer gleich Ausdauerlauf sein, auch leichte Hand- und Fuß-Gymnastik helfen bei leichtem Frösteln bereits weiter.

Von Walen lernen
Ausgemachte Bewegungsmuffel können es alternativ auch den Walen gleich tun: Die Meeresriesen setzen zur Wärmeisolation auf eine dicke Fettschicht. Dieses Prinzip funktioniert auch beim Menschen, hat allerdings im Sommer wiederum entsprechende Nachteile…

Zwiebelprinzip
Es empfiehlt sich, bei eisigen Temperaturen lieber mehrere dünne Schichten Kleidung übereinander zu tragen statt nur eine oder zwei dicke Teile anzuziehen. Durch das Vorhandensein vieler separater Kleidungsschichten kann nämlich mehr warme Luft am Körper gespeichert werden.

Mobile Heizung
Für einen kurzzeitigen Wärmeschub können auch Taschenwärmer sorgen. Wer mit Nadel und Faden umzugehen weiß, kann sich die kleinen Wärmkissen auch in die Jacke einnähen. Alternativ tut es eine Wärmflasche unterm Pullover oder gleich ein Gummi-Overall, der komplett mit heißem Wasser gefüllt wird. Ob man sich damit letztlich noch von der Stelle bewegen kann, ist dann wieder eine andere Frage…

Abhärtung
Durch Wechselduschen, Saunabesuche und regelmäßige Spaziergänge an der frischen Luft kann man sich schon im Vorfeld des nächsten Winters gegen Kälte abhärten. Dazu gehört auch, sich immer nur so warm anzuziehen, wie es die tatsächliche Temperatur- und Wetterlage erfordert. Soll heißen: Nur „weil Winter ist“, braucht man noch lange keine Mütze und Handschuhe. Sondern erst, wenn man ohne sie wirklich friert.

Kein Alkohol
Sich mit heißen Getränken von innen aufzuwärmen, ist ebenfalls eine gute Idee. Nicht so sinnvoll ist dagegen, zu diesem Zweck auf Alkoholhaltiges zurückzugreifen. Kurzfristig mag einem dadurch wärmer werden, im Inneren der Körpers tritt aber mittelfristig ein Abkühlungseffekt ein.

Kulinarisch einheizen
Auch das Essen von Gewürzen, welche die Durchblutung fördern, kann dazu beitragen, dass man bei winterlicher Kälte weniger friert. Insbesondere Chili sollte man jedoch mit Bedacht dosieren. Wer hier nach dem Prinzip „viel hilft viel“ verfährt, könnte sich vor dem geplanten Winterspaziergang nämlich zunächst in der Notaufnahme wiederfinden…

Nichtraucher im Vorteil
Rauchen verengt die Gefäße und behindert die Durchblutung. Dabei ist gerade diese im Winter besonders wichtig. Wer also meint, sich mit einer Zigarette aufwärmen zu können, ist auf dem Holzweg – der Griff zum Glimmstängel bewirkt leider das genaue Gegenteil.

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Über Marc

Mein Name ist Marc und ich bin Mitbegründer und Chefredakteur dieses Blogs. Das Thema Kino und Fernsehen zählte schon immer zu meinen Hobbies, aber auch an Neuigkeiten aus der Welt der Stars und Sternchen bin ich stets interessiert.
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