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Very Bad Things

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Very Bad Things USA 1998 – Kyle Fisher (Jon Favreau, Deep Impact) feiert mit seinen Freunden Charles (Leland Orser, Confidence), Robert (Christian Slater, Operation – Broken Arrow), Michael (Jeremy Piven, Old School – Wir lassen absolut nichts anbrennen) und Adam (Daniel Stern, City Slickers – Die Großstadt-Helden) in einem Hotelzimmer in Las Vegas seinen Junggesellenabschied. Als Michael mit der bestellten Prostituierten im Badezimmer verschwindet, kommt es zu einem folgenschweren Unfall, bei dem die Hure ums Leben kommt.

Robert behält als einziger einen kühlen Kopf und überzeugt seine Freunde, nicht die Polizei zu rufen und die Leiche der Prostituierten in der Wüste zu vergraben. Als ein Hotelangestellter durch Zufall die Leiche entdeckt, wird er von Robert getötet. Nachdem die Freunde die Leichen zerteilt und in der Wüste vergraben haben, kehren sie nach Hause zurück.

Nach einen Streit mit seinem Bruder Michael kommt auch Adam ums Leben. Doch Robert befürchtet, dass Adam seiner Frau Lois (Jeanne Tripplehorn, Mickey Blue Eyes) kurz vor seinem Tod erzählt haben könnte, was in Las Vegas geschah. Er tötet Lois und auch Michael. Kyle erzählt seiner zukünftigen Ehefrau Laura (Cameron Diaz, Kopf über Wasser) von den Ereignissen in Vegas. Kurz vor der Hochzeit versucht Robert, Kyle zu erpressen und wird von Laura ermordet.

Nach der Hochzeit soll Kyle Roberts Leiche in der Wüste vergraben und zugleich den einzigen lebenden Zeugen Charles beseitigen. Doch Kyle kann seinen Freund nicht töten. Auf der Rückfahrt haben die beiden einen schweren Autounfall, bei dem Kyle beide Beine verliert und Charles eine Querschnittslähmung erleidet.

Genre: Komödie
Dauer: 100 Minuten
FSK: Ab 16 Jahren

Very Bad Things Trailer


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